• WORLD CHAMPIONSHIPS LONGTRAIL
    Särna - Sweden 07.- 10.03.2017
  • European Championships SNOW
    Inzell - Germany 02.- 05.02.2017
  • European Dryland Championships
    Lauf - Germany 11.- 13.11.2016
  • 20th Anniversary World Sleddog Association
    1995 - 2015
  • World Championships Sprint/MD
    Scharnitz - Austria 2015
  • World Championships Sprint/MD
    Kandersteg - Switzerland 2014

2010 - 2015

WSA GENERALVERSAMMLUNG Hotel Tränkbachtal / Frauenwald / Deutschland am 19.09.2015

Eröffnung der Versammlung 10.15 Uhr (Versammlungssprache Deutsch übersetzt in das Englische durch Irene Valenkamp )

 

Punkt 1

Begrüßung der Delegierten und Gäste durch den Präsidenten und Bericht des vergangenen Jahres sowie Berichte durch die anderen Vorstandsmitglieder

Begrüßung der Delegierten und Gäste durch den Präsidenten Arno Steichler. Danach informiert er die Delegierten über diverse organisatorische Abläufe der GA wie Pressekonferenz, E-Mail Adressen, eingebrachten Eilanträge die während seiner Abwesenheit zwecks Pressekonferenz durch Manuela Petutschnig vorgebracht werden und zur Einsicht aufliegen.

Desweitern bedankt sich der Präsident Arno Steichler bei dem Ausrichter der letzten Jubiläums-WM Herrn Arnold Petutschnig und seinem Team des RSSC Austria. Arno Steichler weist auf die hohen Starterzahlen der letzten WM hin und freut sich über den stätigen Zuwachs, spricht aber hier auch kurz die in Zukunft durch die Aufnahme von weiteren Ländern die zu verkleinernden Nationalkontingente an und verweist darauf das hier unter Punkt 14 genau darauf eingegangen wird

Im kurzen geht er auf die Aktivitäten der weitern Vorstandsmitglieder ein und möchte auch über die Einführung einer WSA Working –Group zur Lösung der Nationalkontingent, Eurocup etc. sowie über die Einführung einer Dryland Meisterschaft sprechen..

Danach bittet Arno Steichler alle Anwesenden um eine Schweigeminute für Massimo Martini.

Punkt 2

Akzeptanz der Einladung und der Agenda nach WSA Statuten

Die Agenda wird einstimmig angenommen.

Punkt 3

  • Zählung der Delegierten und Stimmen (siehe gesonderte Liste Delegierte und Stimmen – Beilage 1)

Nach Prüfung durch Cindy van de Brink und Manuela Petutschnig-Gruber, der schon im Vorhinein erstellten Anwesenheitsliste, sowie Aktualisierung der Daten, wurde folgende Stimmanzahl festgestellt

Delegierte: 18 Personen mit 21 Stimmen (ab Topic 6 - 2 Stimmen Norwegen)

Vorstand : 9 Personen mit 11 Stimmen

Club

Country

Name of delegate

Number of votes

VDSV

Germany

Marcel Kreuzig

1

VDSV

Germany

Ulrich Kuhn

1

VDSV

Germany

Anke Schiller

1

VDSV

Germany

Sonja Merbach

1

Concord

Russia

Elena Shepeleva sen.

1

Concord

Russia

Elena Shepeleva jr

1

DSO

Netherlands

Cindy Van den Brink

1

MBEL

Belgium

Rudiger de Pauw

1

MBEL

Belgium

Dasseville Xavier

1

SSV

Switzerland

Robert Schiesser

2

MCS

Switzerland

Guido Weilenmann

2

SDAS

Scotland

Mary Carter

1

SDAS

Scotland

John Carter

1

PASS

Poland

Mikołaj Waskowski

1

PASS

Poland

Mirek Waskowski

1

BMC

Czech Rep.

Stepan Krkoska

1

RSSC

Austria

Arnold Petutschnig

2

AMWA

England

Irene Valenkamp

1

WSA

Germany

Arno Steichler (Laurent Berge)

2

WSA

Germany

Michael Landau

1

WSA

Germany

Rolf Münch

1

WSA

Netherlands

Cindy Van den Brink

1

WSA

Austria

Manuela Petutschnig Gruber

1

WSA

Poland

Jacek Włodarczyk

1

WSA

Austria

Christian Helm

1

WSA

Germany

Dr. Karsten Hesse

1

WSA

Germany

Christof Diehl (Teunis Bos)

2

   

IN TOTAL

32

 

Somit wurde eine Gesamtstimmanzahl von 32 Stimmen festgestellt bis Topic 6 und bei Aufnahme weiterer Länder und deren Anwesenheit in diesem Fall anwesend Norwegen erhöht sich diese auf 34Stimmen.

Punkt 4

Bericht der Kassiererin sowie Bericht der Kassenprüferinnen - Entlastung des Vorstandes.

Supplement – Entlastung der Kassaprüferinnen und anschließender Neuwahlen von zwei Kassaprüfern/innen für die Periode von 2 Jahren laut der Statuten §20/2

Cindy van den Brink berichtet über das vergangene Geschäftsjahr welches im Ganzen ein Minus von 304,49 Euro aufweist, auf dem Konto befindet sich ein Plus von 8.985,61 und somit konnte wie bereits in den Vorjahren eine ausgeglichene Bilanz abermals erreicht werden. Das geringe Minus ist laut Cindy van den Brink durch die Zusatzreisekosten zur der Dryland Veranstaltung mit der IFSS und durch den fehlenden Mitgliedsbeitrag von ASKINO/Slovakia entstanden.

Die Kassenprüferinnen Irene Valenkamp / Großbritannien und Elena Shepeleva / Russland sind beide bei der Versammlung vertreten, Irene Valenkamp berichtet dass sämtliche Buchungen und der derzeitige Kassastand korrekt sind. Desweitern verweisen sie auf eine vorbildliche Buchführung und ersucht um Entlastung des Boards sowie der Kassiererin.

Die Kassiererin wird durch den Schweizer Delegierten gebeten in den kommenden Jahren die Finanzaufstellung der Aussendung der Agenda anzuhängen, dies wird befürwortet und im Anschluss daran wird der Vorstand sowie die Kassaprüferinnen einstimmig entlastet.

Durch den Präsidenten werden wegen fehlender Neuvorschläge für Kassaprüfung Irene Valenkamp und Elena Shepeleva für eine weitere Periode vorgeschlagen. Diese stimmen dem Vorschlag zu und werden einstimmig bestätigt.

Punkt 5

Askino Slovakia und SAFFS South Africa werden zu inaktiven Mitgliedern erklärt

Arno Steichler berichtet das die Mitgliedsclubs Askino Slovakia und SAFFS South Africa schon seit mehreren Jahren mit den Zahlungen des Mitgliedsbeitrages im Rückstand sind und das beide Clubs sich nicht auf E-mails melden und laut Kenntnis inaktiv sind. Es wird vorgeschlagen darüber abzustimmen diese auszuschließen und diese schriftlich aufzufordern und ihnen eine letztmalige Frist von 4 Wochen zu gewähren um ihre Rückstände auszugleichen und ansonsten einen Ausschluss vorzunehmen. Der Vorschlag des Präsidenten kommt zur Abstimmung und wird mit Mehrheit angenommen.

Punkt 6

Ansuchen um Aufnahme in die WSA durch Norwegen, Estland, Weißrussland, Ukraine und Irland (Einzelmitgliedschaft David Lynch)

Ergänzung bei Versammlung - Eilanträge von Serbien und Finnland

Durch den Vorsitzenden wird berichtet das von folgenden Ländern: Norwegen, Ukraine, Estland, Weißrussland und Irland (Einzelmitgliedschaft David Lynch) sämtlich Unterlagen vorhanden sind und geprüft wurden. Von den Ländern Finnland und Serbien fehlen noch diverse Unterlagen welche nachgebracht werden. Folgende Länder werden mittels Mehrheitsbeschluß aufgenommen:

Norwegen als Vollmitglied

Ukraine als Vollmitglied

Estland als Vollmitglied

Weißrussland als Vollmitglied

Irland - David Lynch als Einzelmitglied

Aus der Versammlung heraus ergibt sich das für die Länder Serbien und Finnland nach Vorliegen und Prüfung sämtlicher Unterlagen durch das Board eine vorläufige Temporäre Mitgliedschaft beschlossen werden kann um den Ländern den Start bei der kommenden WM zu gewähren, und die Bestätigung dieser als Vollmitglied bei der nächsten Generalversammlung erfolgt. Dieser Vorschlag wurde mit Mehrheit angenommen.

ZUSATZ 1: Finnland hat mittlerweile am 22.09.2015 seinen Antrag zurückgezogen.

ZUSATZ 2: Serbien hat bereits alle Unterlagen fehlenden Unterlagen nachgebracht und wird somit bis zur nächsten GV als temporäres Mitglied aufgenommen.

Punkt 7

Offizielle Ernennung von Justyna Janecka aus Polen zum internationalen Race Judge. Sie hat alle Bedingungen erfüllt und sollte auf der Race Judge-Liste und der Webseite ergänzt werden.

Der Vorsitzende berichtet, dass alle Bedingungen erfüllt wurden und das Justyna Janecka auch auf der letzten WM mit ihm im Startbereich gearbeitet hat und vorbildlich ihre Aufgaben erledigt hat und ersucht um offizielle Aufnahme welche einstimmig angenommen wird. Der Director Public Relations wird ihr Profil auf der Webseite anlegen und eine E-mail Adresse für Justyna Janecka erstellen.

Punkt 8

Meisterschaftsvertrag – eine Klausel sollte ergänzt werden, die besagt, dass ein Rettungs-Snowmobil für Hunde und Musher während der gesamten Meisterschaft im Start/Ziel-Bereich bereit stehen muss. Außerdem muss dem Vet-Team ein Zelt im Start/Ziel-Bereich zur Verfügung stehen.

Gemäß dem Prinzip „Learning by doing“ berichtet der Vorsitzende: Es hat sich erwiesen, dass die angeführten Hilfsmittel äuβerst hilfreich sind. Dieser Punkt ist im aktuellen Vertragsentwurf für Frauenwald schon eingebunden und auch durch den Veranstalter anerkannt. Er ersucht daher um Bestätigung dieses Punktes, welcher einstimmig angenommen wird.

Punkt 9

Das Vorwort der Rennregeln muss um einen Absatz ergänzt werden, der besagt, dass nur original FCI-Papiere akzeptiert werden.

Nach berechtigtem Einwand einiger Mitglieder, einigt man sich auf folgende Formulierung des Zusatzes :….das nur FCI konforme Papiere im Orginal daher nicht in Kopie ,akzeptiert werden. Vorhergender Zusatz wird aus der Versammlung heraus einstimmig beschlossen.

Punkt 10

Der Meisterschaftsvertrag muss um einen Absatz erweitert werden, der besagt, dass eine Telefonliste aller Teamleader erstellt werden muss. Zu diesem Zweck müssen alle Mitgliedsverbände der WSA spätestens einen Monat vor der Meisterschaft die Telefonnummer und die E-mail-Adresse ihres Teamleaders melden.

Die Formulierung wurde auf folgendes aus der Versammlung heraus abgeändert. Eine Telefonliste aller Teamleader muss erstellt werden Zu diesem Zweck müssen alle Mitgliedsverbände der WSA spätestens einen Monat vor der Meisterschaft die Telefonnummer und die E-mail-Adresse ihres Teamleaders an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! übermitteln um ihre Anmeldungsdaten für die Meisterschaft zu erhalten.

Dieser Vorschlag wurde mit Mehrheit angenommen.

Punkt 11

Die Rennregeln sollen um einen Pool für Mid Distance ergänzt werden. DL 3-6 Hunde aus einem Pool von 7 Hunden & DU 7-14 Hunden aus einem Pool von 14 Hunden.

Nach dem Durchgehen der Pro und Contra Punkte wurde mehrheitlich für die Einführung einer Poolregelung abgestimmt, die genaue Formulierung dieser wird wie schon vom Vorsitzenden in der Eröffnungsrede angekündigten Gruppe WSA –Working Group übergeben.

Punkt 12

Startreihenfolge an Meisterschaften

Nach kurzer Übersicht durch den Präsidenten über die vorhergehenden Startreihenfolgen bei Meisterschaften und der vorgeschlagen Startreihenfolge für die kommenden Meisterschaften, in welcher die Mid. Distanz nach den Sprintklassen starten soll, wird diese mit einer Mehrheit angenommen. Die Abfolge der Klassen intern in Sprint und Mid. Distanz bleibt der Rennleitung vorbehalten.

Punkt 13

Das Benehmen von Sebastian Astelbauer während der Meisterschaft in Scharnitz. Er wurde disqualifiziert weil er mit Klebeband seine Startnummer verändert hatte: I love FISTC, WSA durchgestrichen, etc., weil er mit der Entscheidung der Race Judges nicht einverstanden war.

Es wird von dem Vorsitzenden vorgeschlagen in diesem Fall gleich zu verfahren wie mit einem Musher in einem ähnlichen Fall vor 2 Jahren, dieser bekam eine Verwarnung und wurde darauf hingewiesen das es im Falle einer Wiederholung zu einer zeitlichen Sperre kommen wird. Der Vorschlag auf Verwarnung wurde mit Mehrheit angenommen.

Punkt 14

Maximale Anzahl von Startern an Meisterschaften in Sprint/ MD: 250 (200/50) für Frauenwald (160/40)

Nach mehreren Diskussionsrunden wird erstmals aus dem Vorschlag eines Delegierten heraus darüber abgestimmt das man die Startkontingente laut gültigem Annex für die nächste WM mittels prozentuellem Abschlag ausrechnet, damit die Länder sich vorab über ihre Kontingente ein Bild machen kann. Dieser Vorschlag wurde mehrheitlich angenommen. Folgende Auflistung für Sprint wurde daraufhin gedruckt und durchgereicht

Um diesen Punkt und die vielen damit verbundenen Abklärungspunkte zu verkürzen wird vom Präsidenten erneut vorgeschlagen diesen Punkt zur genauen Klärung in die wie schon oben erwähnte WSA-Working Group einzubinden um hier eine möglichst faire Lösung zu finden. Es wird sich darauf geeinigt das sämtliche Mitgliedsvereine angeschrieben werden wieviel Starter jedes Land gerne schicken will bzw. welche Plätze nicht benötigt werden um diese an andere Länder weiterzugeben und die Endkontingente festzulegen. Dies wird mit einer Mehrheit angenommen.


Punkt 15

Anträge von Member-Verbänden und Vorstandsmitgliedern

Beilage 2 Anträge Niederlande


Sämtliche Anträge der Niederlande wurden durch die Vertreterin des holländischen Verbandes Frau Cindy van den Brink aus gegebenen Anlass und Überschneidung mit diversen vorhergehenden Punkten zurückgezogen.

 

Beilage 3 Anträge Österreich


Punkt 1 und 2 werden durch Herrn Arnold Petutschnig als Vertreter des RSSC ebenfalls aus gegebenen Anlass zurückgenommen, Punkt 3 kommt zur Abstimmung und wird einstimmig angenommen


Beilage 4 Anträge Schweiz


Der Antrag der Schweizer wurde mehrheitlich angenommen und als Basis zum Entwurf einer Guideline Vet in die WSA-Working-Group übernommen.

Punkt 16

Anträge für die Championships in 2017 und 2018 sowie für die Eurocuprennen in 2015/16

  • Norwegen 2017

Der Vorschlag Norwegen den Zuschlag als Ausrichter zugeben wurde mehrheitlich angenommen. Jedoch wurde Norwegen darauf hingewiesen das definitiv Sprint und Mid an einem gemeinsamen Termin stattfinden muss. Des weiteren wurde Norwegen ersucht sämtliche für Norwegen erforderliche Bestimmungen früh genug schriftlich anzuzeigen.

  • Todtmoos / Deutschland 2018

Unter diesem Punkt berichtet Arno Steichler das Todtmoos sich für die WM 2018 interessiert auch wurde von dem Vorsitzenden über weitere Interessenten wie Italien mit Pian Cansiglio berichtet. Bei diesem Punkt werden die formalen Anträge der betreffenden Länder abgewartet.

Bis jetzt eingegangene Anträge für Eurocuprennen 2016

  • Inzell
  • Zuberec
  • Todtmoos
  • Langtaufers
  • Pian Casiglio

Die oben angeführten wurden einstimmig als angenommen bestätigt. Durch die Neuüberarbeitung des Eurocups in der WSA- Working Group wurde festgehalten, dass die Frist zur Einreichung weiterer Eurocuprennen verlängert wird.

Punkt 17

Allfälliges, zukünftige Änderungen und Gegenstände für die Tagesordnung der nächsten GA

  • In 2016 stehen Vorstandswahlen an mit vorheriger Statutenänderung um die Anzahl der Vorstandsmitglieder zu reduzieren

Durch den Präsidenten wird berichtet, dass er in den Vorjahren auch für eine Kürzung war- er aber mittlerweile seine Meinung geändert hat. Er begründet dies mit dem Zuwachs an Nationen, immer größeren Starterzahlen, Einbussen an Professionalität durch Kürzung der Ressourcen, weitere Aufgaben durch Einführung einer Dryland Meisterschaft, etc. Des Weiteren berichtet er, dass sich bei der Vorstandssitzung sämtliche Vorstandsmitglieder für eine weitere Periode zur Verfügung gestellt hatten und dass er sich über die gute Zusammenarbeit und das eingespielte Team freut.

  • Eurocup-Modell für Sprint und Mid-Distance

Wie bereits im Vorfeld durch den Präsidenten vorgeschlagen sollte dieser mit den vorgehenden zusammenhängenden Punkten in der WSA Working –Group ausgearbeitet werden.

  • ONS-Punkte contra Norwegen-Punkte

Hier wurden mit einer großen Mehrheit beschlossen dass die Bewertung der Rennen einheitlich in Norweger Punkten erfolgen soll.

  • Kontingente für Members

Wie schon unter Punkt 14 angeführt und auch beschlossen muss es nicht nur für Frauenwald eine Neuberechnung der Kontingente erfolgen, sondern es sollte im Anschluss an Frauenwald auch eine neue Kontingentsvergabe bis zur nächsten GV von der WSA Working Group ausgearbeitet werden und zur Abstimmung kommen.

  • Qualifikation durch den Eurocup

Auch dieser mit dem Eurocup zusammenhängende Punkt wird aus der Versammlung heraus in die WSA Working Group übergeben und sollte bis zur nächsten GA abstimmungsreif sein.

  • Einrichtung von Arbeitsgruppen für Eurocup und Kontingente

Wie vorhergehend schon des Öfteren erwähnt Bildung der WSA Working Group. Vom Präsidenten wurde schon bei der Eröffnungsrede darauf verwiesen das sich die Gruppe wie folgt zusammensetzen soll:

  1. 5 Mitglieder des Boards
  2. 5 Mitglieder der Member
  3. Unterstützend Datenlieferung etc. - jedoch ohne Stimmrecht – Chairman Arno Steichler und Vice-Chairman Laurent Berge

Aus der gesamten Versammlung werden folgende Personen vorgeschlagen:

  1. Manuela Petutschnig-Gruber, Cindy van den Brink, Christoph Diehl,

Jacek Wlodarzcyk und Michael Landau als Vertreter des Boards.

  1. Elena Shepeleva, Line Löw, Robert Schiesser, Arnold Petutschnig und Rudiger de Pauw als Vertreter der Members.

Diese Personen wurden einstimmig aus der Versammlung heraus gewählt und werden sofort mit der Abarbeitung der im Protokoll festgehaltenen Punkte beginnen.

  • E-Mail-Adressen um Klassen an Meisterschaften abzusagen oder zu ändern

Um für eine bessere Koordination zu sorgen wird durch die WSA eine gesonderte E-mail Adresse eingeführt, welche ausschließlich zur Abmeldung bzw. Klassenummeldung dient. Dieser Vorschlag wird mit einer Mehrheit angenommen.

 

Hinzugefügte Punkte welche mittels Eilanträge eingereicht wurden und in während der Pressekonferenz zur Einsicht vorlagen.

 

  • Einführung einer WSA E-mail Adresse für jedes Land um internen Kommunikation zu erleichtern.(Chris Helm/Manuela Petutschnig-Gruber)

Sämtliche Länder haben einen Code erhalten mit welchen sie ihre e-mail Adresse abrufen bzw. mit welchem sie eine Weiterleitung einrichten können. Den Ländern welche der Versammlung nicht beigewohnt haben wird dieser Code von dem Director Public Relations per E-mail übermittelt.

  • Einrichtung eines WSA-SHOP in dem Artikel sowohl der WSA wie Erinnerungsartikel der einzelnen WM/EM’s zu erhalten sind.(Christian Helm, Arno Steichler)

Die Einrichtung eines derartigen Shops wird durch den Director Public Relations durchgeführt und mit einer Mehrheit beschlossen.

  • Einführung von Dryland Meisterschaften sowie Ausarbeitung von Dryland Rules.(Arno Steichler)

Die Einführung von Dryland Meisterschaften wurde mit einer großen Mehrheit beschlossen und die Ausarbeitung von Rules sollte demnächst erfolgen.

  • Eilantrag Einhebung eines Extrabeitrages für Tierärztliche Versorgung Championships bzw. Vertragsstrafen für Veranstalter bei Nichteinhaltung und somit Anhebung der Qualität der Tierärztlichen Versorgung

Der Antrag wurde mit einer großen Mehrheit angenommen und die Erhebung der Gebühren erfolgt durch die Kassiererin Cindy van den Brink.

  • Eilantrag VDSV – Dringender Vorschlag VDSV- Unterstützung für Ethikkodex

 



 

Der obige Zusatz wurde durch die WSA hinzugefügt und war nicht Bestandteil des Antrages.

Der Ethikkotex ist mit absoluter Mehrheit angenommen. Alle Mitglieder sollen diese Richtline erlassen und sollten es um ihre Einladungen zu Veranstaltungen hinzufügen.

 

  • Eilantrag Christoph Diehl und Michael Landau

Punkt 1 und 2 wurden aus dem Umstand heraus das diese Punkte die WSA Working Group betreffen zurückgenommen und Punkt 3 wurde vorgestellt und mit einer großen Mehrheit angenommen. Die Koordination erfolgt durch Christoph Diehl, der auch für Rückfragen zur Verfügung steht.

Schlussendlich wurde das vorläufige Programm von Frauenwald vorgestellt und die Sitzung um 17.20 geschlossen.

Protokollführung: Manuela Petutschnig-Gruber, Secretary WSA

Unterzeichnet: Arno Steichler, Chairman WSA


WSA GENERALVERSAMMLUNG
Gasthof Risserhof /Scharnitz/Tirol am 20.09.2014

 


Eröffnung der Versammlung 10.40 Uhr (Versammlungsprache Deutsch übersetzt ins Englische durch Irene Valenkamp )

 

Punkt 1

Begrüßung der Delegierten und Gäste durch den Präsidenten und Bericht des vergangenen Jahres sowie Berichte durch den anderen Vorstand.

Begrüßung der Delegierten und Gäste durch den Präsidenten Arno Steichler und insbesondere des anwesenden IFSS Kassiers Herrn Christian Haeberli in Hinblick auf die künftige Zusammenarbeit mit der IFSS.

Der Präsident Arno Steichler berichtet im kurzen über die Entwicklung der WSA seit der Neubesetzung des Vorstandes im Jahre 2011 in Campo Felice, er verweist welche Highlights hier die letzten Championships gesetzt haben und dankt den jeweiligen Veranstaltern. Auch berichtet er über den ständig anwachsenden Zudrang, den Zuwachs an medialer Wirksamkeit sowie dem ausgeglichenen Finanzhaushalt.

Er verweist im kurzen auf die Aktivitäten der weitern Vorstandsmitglieder und möchte nochmals daran erinnern, dass mit der ersten Auflage der Drylandchampionships in Frankreich der erste Schritt in Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der IFSS getan ist und die Vertiefung dieser das Ziel sein sollte.

Schlussendlich bedankt er sich bei Arnold Petutschnig, Präsidenten des RSSC, für die Gastfreundschaft und verkündet die Vorfreude auf die bevorstehende Jubliäums-WM in Scharnitz.

 

Punkt 2

Akzeptanz der Einladung und der Agenda nach WSA Statuten

Die Agenda wird einstimmig angenommen.

 

Punkt 3

Stimmenanzahl Delegierte und Boardmitglieder

Nach Prüfung durch Cindy van den Brink und Manuela Petutschnig-Gruber, der schon im Vorhinein erstellten Anwesenheitsliste, sowie Aktualisierung der Daten, wurde folgende Stimmanzahl festgestellt

Delegierte: 24 Stimmen

Vorstand: 11 Stimmen

 

Club

Country

Name of delegate

Number of votes

VDSV

Germany

Marcel Kreuzig

2

VDSV

Germany

Rechner Markus

2

SZPZ

Slovakia

Ivan Vasko

2

Concord

Russia

Elena Shepeleva

1

   

Elena Shepeleva jr

1

DSO

Netherlands

Cindy Van den Brink

1

FFST

France

Laurent Berge

1

MBEL

Belgium

Rudiger de Pauw

1

   

Freddy Guillaume

1

MCS

Switzerland

Guido Weilenmann

1

   

Christian Haeberli

1

SSV

Switzerland

Guido Weilenmann

1

   

Christian Haeberli

1

PASS

Poland

Jacek Włodarczyk

1

   

Mikołaj Włodarczyk

1

RSSC

Austria

Arnold Petutschnig

2

BMC

Czech Rep.

Stepan Krkoska

1

AMWA

England

Irene Valenkamp

1

SDAS

Scotland

Mary Carter

1

   

John Carter

1

     

24

WSA

Germany

Michael Landau

1

WSA

Germany

Rolf Münch

1

WSA

Germany/Sweden

Arno Steichler (Teunis Bos)

2

WSA

Netherlands

Cindy Van den Brink

1

WSA

Austria

Manuela Petutschnig Gruber

1

WSA

Poland

Jacek Włodarczyk

1

WSA

France

Laurent Berge

1

WSA

Austria

Christian Helm

1

WSA

Germany

Christof Diehl (Karsten Hesse)

2

   

IN TOTAL

35

 

Somit wurde eine Gesamtstimmenzahl von 35 Stimmen festgestellt.

 

Punkt 4

Vorbringen des Berichtes der Kassiererin sowie Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes

Cindy van den Brink berichtet über das vergangene Geschäftsjahr wo ein ausgeglichener Abschluss erreicht werden konnte. Bei den Mitgliedsbeiträgen ist nur der Beitrag von ASKINO/Slovakia ausständig.

Die Kassenprüferinnen Irene Valenkamp / Großbritannien und Elena Shepeleva / Russland sind beide bei der Versammlung vertreten und berichten, dass sämtliche Buchungen und der derzeitigen Kassastand korrekt sind. Desweitern verweisen sie auf eine vorbildliche Buchführung und ersuchen um Entlastung des Boardes – das Board wird mit 33 Stimmen und zwei Enthaltungen entlastet.

 

Punkt 5

Ansuchen um Aufnahme in die WSA durch den österreichischen Club ASCR sowie durch den Club aus Andorra namens Andorra Mushing

Arno Steichler berichtet, dass dieser Punkt im Vorfeld bereits in der Vorstandssitzung lange diskutiert wurde und dass er hierbei an die Statuten gebunden ist. Da im Falle des Antrages des österreichischen Clubs ASRC weder eine sportliche noch eine sprachliche oder kulturelle/historische Veranlassung für eine Aufnahme vorliegt, weist er den Antrag auf Aufnahme des ASRC zurück. Auch wenn er den aufstrebenden Zudrang grundsätzlich begrüβt, sollte jedoch jedes Land nur einen Mitgliedsverein haben. Länder welche zurzeit 2 Anschlüsse haben, werden sowohl durch Arno Steichler als auch durch den Vizepräsidenten Laurent Berge aufgefordert, sich in den nächsten 2 bis 3 Jahren zusammenzuschließen oder einen Dachverband zu gründen, welchem sie die Mitgliedschaft übertragen und sich diesem unterorden.

Durch die Zurückweisung des Antrages des ASRC bleibt schlussendlich nur mehr der Antrag von Andorra Mushing welcher einstimmig angenommen wird. Arno Steichler wird den aufgenommenen Verein per E-mail über die Aufnahme verständigen und willkommen heißen.

 

Punkt 6

Statutenänderungen § 4 Grundlegende Prinzipien

Von:

Die WSA und seine Mitglieder sind gehalten folgende grundlegenden Prinzipien anzuwenden:

  1. Schlittenhunderennen nach den Statuten der WSA dürfen nur mit reinrassigen Schlittenhunden im Einklang mit den F.C.I. –Vorschriften durchgeführt werden.
  2. Die fundamentalen Prinzipien des Amateursports und Fairplay müssen jederzeit beachtet und eingehalten werden.
  3. Die WSA und seine Mitglieder versichern die Regeln der internationalen Gesellschaften für die Verhinderung der Misshandlung von Tieren zu beachten
  4. Aus sportidentischen Registriergründen werden folgende Klassen und Kategorien festgelegt:

Kategorie 1 = Siberian Husky
Kategorie 2 = Alaskan Malamute, Grönlandhund, Samoyede
Klassen = O; A; B; C; D; SM; SW; SJM; S

In:

Die WSA und seine Mitglieder sind gehalten folgende grundlegenden Prinzipien anzuwenden:

  1. Eine Zusammenarbeit mit den entsprechenden Zuchtverbänden in den verschiedenen Ländern wie auch der F.C.I.
  2. Die fundamentalen Prinzipien des Amateursports und Fairplay müssen jederzeit beachtet und eingehalten werden.
  3. Die WSA und seine Mitglieder versichern die Regeln der internationalen Gesellschaften für die Verhinderung der Misshandlung von Tieren zu beachten
  4. Aus sportidentischen Registriergründen werden folgende Klassen und Kategorien festgelegt:

Kategorie 1 = Siberian Husky
Kategorie 2 = Alaskan Malamute, Grönlandhund, Samoyede
Klassen = UL, 8, 6, 4, 2, SM, SW, SJM, SJW, MD (Mitteldistanz), D (Distanz)

Der vorangehende Antrag auf Statutenänderung in Punkt §4.1 wurde einstimmig abgelehnt. Die Änderungen in § 4.4 einstimmig angenommen.

 

Punkt 7

Statutenänderungen § 13 Einberufung der Hauptversammlung/Anträge

Von:

Die ordentliche Hauptversammlung/GA findet einmal im Jahr vorzugsweise im Juni/Juli statt. Als spätester Termin wird der 15. September angesehen. Sie wird vom Vorsitzenden einberufen. Die Einberufung muss schriftlich erfolgen und muss auch dementsprechend auf der WSA-Website publik gemacht werden.

In:

Die ordentliche Hauptversammlung/GA findet einmal im Jahr vorzugsweise im Juni/Juli statt. Als spätester Termin wird der Monat September angesehen. Sie wird vom Vorsitzenden einberufen. Die Einberufung muss schriftlich erfolgen und muss auch dementsprechend auf der WSA-Website publik gemacht werden.

Vorangehende Statutenänderung wurde einstimmig angenommen.

Der Vizepräsident Laurent Berge weist darauf hin, dass ein früherer Termin im Hinblick darauf, dass sich im September bereits die meisten Musher im Training befinden, anzustreben ist. Arno Steichler erwidert, dass für die Zukunft der Monat Juni favorisiert wird, dass man dem Veranstaltungsort jedoch im Hinblick auf den Präsentationsvorlauf bezüglich WM/ EM genug Zeit geben muss,

 

Punkt 8

Abänderung der Rennreglen in Folge der vorangehenden Statutenänderung in:

Von:

2 Spezielle Regeln für NomeStyle

2.1 Klasseneinteilung

2.1.1 Ein Gespann der offenen, unlimitierten Klasse (O-Klasse) muss aus mindestens 8 Hunden bestehen, wobei sich beim ersten Lauf mindestens 9 Hunde im Gespann befinden müssen. Der Musher muss ein Mindestalter von 18 Jahren aufweisen.

2.1.2 Ein Gespann der limitierten 8-Hundeklasse (A-Klasse) muss aus mindestens 6 und darf aus höchstens 8 Hunden bestehen, wobei sich beim ersten Lauf mindestens 7 Hunde im Gespann befinden müssen. Der Musher muss ein Mindestalter von 18 Jahren aufweisen.

2.1.3 Ein Gespann der limitierten 6-Hundeklasse (B-Klasse) muss aus mindestens 4 und darf aus höchstens 6 Hunden bestehen, wobei sich beim ersten Lauf mindestens 5 Hunde im Gespann befinden müssen. Der Musher muss ein Mindestalter von 16 Jahren aufweisen.

2.1.4 Ein Gespann der limitierten 4-Hundeklasse (C-Klasse) muss aus 3 oder 4 Hunden bestehen. Der Musher muss ein Mindestalter von 14 Jahren aufweisen.

2.1.5 Ein Gespann der limitierten 2-Hundeklasse (D-Klasse) muss aus denselben 2 Hunden für alle Läufe bestehen. Der Musher muss ein Mindestalter von 12 Jahren aufweisen.

2.1.6 Ein Musher von mindestens 12 Jahren und nicht älter als 15 Jahren ist ein „JUNIOR“. Es wird vorausgesetzt, dass der Junior eine Rennerlaubnis der Eltern oder Erziehungsberechtigten besitzt und einen ausreichenden eigenen Versicherungsschutz hat. Junioren werden auf der Rangliste mit einem "J" markiert.

Junioren Klassen sind die D-Klasse und Skijöring. Junioren fahren auf dem D-Trail.

2.1.7 Das Alter eines Teilnehmers gilt während der ganzen Saison als gleich und wird als dasjenige angenommen, welches der Teilnehmer am folgenden 31. Dezember nach Saisonende erreicht haben wird.

In:

2 Spezielle Regeln für NomeStyle

2.1 Klasseneinteilung

2.1.1 Ein Gespann der unlimitierten Klasse (UL-Klasse) muss aus mindestens 8

Hunden bestehen, wobei sich beim ersten Lauf mindestens 9 Hunde im Gespann

befinden müssen. Der Musher muss ein Mindestalter von 18 Jahren aufweisen.

2.1.2 Ein Gespann der limitierten 8-Hundeklasse (8-Hunde-Klasse) muss aus mindestens 6 und darf aus höchstens 8 Hunden bestehen, wobei sich beim ersten Lauf mindestens 7 Hunde im Gespann befinden müssen. Der Musher muss ein Mindestalter von 18 Jahren aufweisen.

2.1.3 Ein Gespann der limitierten 6-Hundeklasse (6-Hunde-Klasse) muss aus mindestens 4 und darf aus höchstens 6 Hunden bestehen, wobei sich beim ersten Lauf mindestens 5 Hunde im Gespann befinden müssen. Der Musher muss ein Mindestalter von 16 Jahren aufweisen.

2.1.4 Ein Gespann der limitierten 4-Hundeklasse (4-Hunde-Klasse) muss aus 3 oder 4 Hunden bestehen. Der Musher muss ein Mindestalter von 14 Jahren aufweisen.

2.1.5 Ein Gespann der limitierten 2-Hundeklasse (2-Hunde-Klasse) muss aus denselben 2 Hunden für alle Läufe bestehen. Der Musher muss ein Mindestalter von 12 Jahren aufweisen.

2.1.6 Ein Musher von mindestens 12 Jahren und nicht älter als 15 Jahren ist ein „JUNIOR“. Es wird vorausgesetzt, dass der Junior eine Rennerlaubnis der Eltern oder Erziehungsberechtigten besitzt und einen ausreichenden eigenen Versicherungsschutz hat. Junioren werden auf der Rangliste mit einem "J" markiert. Junioren Klassen sind die 2-Hunde-Klasse und Skijöring. Junioren fahren auf dem 2-Hunde-Trail.

2.1.7 Die Klassifizierung basiert auf dem tatsächlichen Alter des Mushers am ersten Tag der Meisterschaft.

 

Von:

2.2 Ausrüstung

2.2.4 Der Schlitten muss stabil genug sein, um den Fahrer zu tragen und muss eine Ladefläche von mindestens 40 x 50 cm, mit solidem, durchgehendem Boden, besitzen,um einen Hund sicher transportieren zu können. Alle Schlitten in allen Kategorien müssen ausgestattet sein mit einer ausreichenden Bremse, einer Bremsmatte, einem Brushbow, einem (1) Schneeanker in den Kategorien D und C (zwei Schneeanker sind erlaubt) und zwei (2) Schneeanker in den Kategorien B, A, und O. Alle Schlitten in allen Kategorien müssen mit einem Hundetransportsack ausgerüstet sein. Der Transportsack muss gross genug sein für den grössten Hund im Team und soll belüftet sein mit Löchern oder einem Netz mit einer Mindestfläche von 600 cm²

In:

2.2 Ausrüstung

2.2.4 Der Schlitten muss stabil genug sein, um den Fahrer zu tragen und muss eine Ladefläche von mindestens 40 x 50 cm, mit solidem, durchgehendem Boden, besitzen,um einen Hund sicher transportieren zu können. Alle Schlitten in allen Kategorien müssen ausgestattet sein mit einer ausreichenden Bremse, einer Bremsmatte, einem Brushbow, einem (1) Schneeanker in der 2 und 4-Hunde-Klasse (zwei Schneeanker sind erlaubt) und zwei (2) Schneeanker in den Klassen 6-, 8- und UL. Alle Schlitten in allen Kategorien müssen mit einem Hundetransportsack ausgerüstet sein. Der Transportsack muss gross genug sein für den grössten Hund im Team und soll belüftet sein mit Löchern oder einem Netz mit einer Mindestfläche von 600 cm²

 

Von:

3 Spezielle Regeln für Pulka

In:

3 Spezielle Regeln für Pulka (SW/SM)

 

NEU:

3.3 Trail und Startregeln

3.3.6 Die Pulka-Klasse wird auf dem 6-Hunde-Trail gefahren

 

Von:

4 Spezielle Regeln für Skijöring

In:

4 Spezielle Regeln für Skijöring (SJW/SJM)

 


Von:

4.1 Klasseneinteilung

4.1.5 Getrennte Klassen für Fahrer zwischen 12-15 Jahren können auf dem „D-Trail“ angeboten werden. Ein Musher von mindestens 12 und höchstens 15 Jahren gilt als „Junior“. Es wird angenommen, dass der Junior die ausdrückliche Erlaubnis zur Teilnahme am Rennen entweder der Eltern oder des gesetzlichen Vertreters hat und dass eine angemessene Versicherungsdeckung besteht. In der Schlussrangliste werden die Juniorenmusher mit (J) gekennzeichnet.

4.1.6 Das Alter eines Teilnehmers gilt während der ganzen Saison als gleich und wird als dasjenige angenommen, welches der Teilnehmer am folgenden 31. Dezember nach Saisonende erreicht haben wird.

In:

4.1 Klasseneinteilung

4.1.5 Getrennte Klassen für Fahrer zwischen 12-15 Jahren können auf dem „2-Hunde-Trail“ angeboten werden. Ein Musher von mindestens 12 und höchstens 15 Jahren gilt als „Junior“. Es wird angenommen, dass der Junior die ausdrückliche Erlaubnis zur Teilnahme am Rennen entweder der Eltern oder des gesetzlichen Vertreters hat und dass eine angemessene Versicherungsdeckung besteht. In der Schlussrangliste werden die Juniorenmusher mit (J) gekennzeichnet.

4.1.6 Die Klassifizierung basiert auf dem tatsächlichen Alter des Mushers am ersten Tag der Meisterschaft.

 

Von:

4.4 Trail Regeln

4.4.4 Die Skijöring Klasse muss sich auf max. 12 km Streckenlänge beschränken.

In:

4.4 Trail Regeln

4.4.4 Die Skijöring Klasse muss sich auf den 6-Hunde-Trail beschränken.

 

Neu:

5.2.8 Reine Sprintschlitten sind in der MD- und D-Klasse nicht erlaubt (z.B. Hornet, Spyder und ähnliche Schlitten)

 

Von:

7.6.2 Start Intervalle

7.6.2.1 Eine (1) oder zwei (2) Minuten in den limitierten Klassen, einschliesslich 8-Hundeklasse bzw. weniger, inklusive den Skijöring- und Pulka-Klassen. An Weltmeisterschaften/ Europameisterschaften, muss der Startintervall mindestens eine (1) Minute sein für die Kategorien Pulka, Skijöring, D und C und mindestens zwei (2) Minuten für die Kategorienen B, A und O.


In:

7.6.2 Start Intervalle

7.6.2.1 Eine (1) oder zwei (2) Minuten in den limitierten Klassen, einschliesslich 8-Hundeklasse bzw. weniger, inklusive den Skijöring- und Pulka-Klassen. An Weltmeisterschaften/ Europameisterschaften, muss der Startintervall mindestens eine (1) Minute sein für die Kategorien Pulka, Skijöring, 2-Hunde und 4-Hunde-Klasse und mindestens zwei (2) Minuten für die Klassen 6-, 8- und UL.

 

Von:

7.8 Disqualifikation von zu langsamen Gespannen

Die Zeitdisqualifikation erfolgt, wenn ein Team über 150% der Laufzeit der drei (3) schnellsten Teams pro Lauf und Kategorie liegt. Dies gilt auch für Junioren. Bei Kategorienzusammen-legung wird jedes Team mit seiner eigenen ursprünglichen Klasse verglichen. An Weltmeisterschaften/ Europameisterschaften sind keine Ausnahmen erlaubt.

In:

7.8 Disqualifikation von zu langsamen Gespannen

Die Zeitdisqualifikation erfolgt, wenn ein Team über 150% der Laufzeit der drei (3) schnellsten Teams pro Lauf und Kategorie liegt. Dies gilt auch für Junioren. Bei Kategorienzusammenlegung wird jedes Team mit seiner eigenen ursprünglichen Klasse verglichen. An Weltmeisterschaften/ Europameisterschaften sind keine Ausnahmen erlaubt. 2) 3)

2) 7.8 (Ausnahme: Musher mit anerkannten Behinderung - Richtlinien Paralympics)

3) 7.8 (Das Zeitlimit entfällt bei anerkannter Hilfeleistung.)

 

Von:

7.11.2 Trail Länge

7.11.2.1.2 Streckenlängen pro Lauf:
Offene Klasse: mehr als 18 km
8-Hundeklasse: 16 – 19 km
6-Hundeklasse: 10 – 15 km
4-Hundeklasse: 7 – 10 km
2-Hundeklasse: 5 – 6 km
Pulka & Skijöring: Diese Klassen sollten die gleiche Strecke wie die der B-Klasse nutzen.

In:

7.11.2 Trail Länge

7.11.2.1.2 Streckenlängen pro Lauf:
Offene Klasse: mehr als 18 km
8-Hundeklasse: 16 – 19 km
6-Hundeklasse: 10 – 15 km
4-Hundeklasse: 7 – 10 km
2-Hundeklasse: 5 – 6 km
Pulka & Skijöring: Strecke der 6-Hunde-Klasse

 

Von:

7.11.2.2.2 Die Streckenlänge muss mindestens 40km betragen

In:

7.11.2.2.2 Die Streckenlänge muss mindestens 40km betragen (MD).

 

Von:

7.12 Trailmarkierung

7.12.1 Allgemein

7.12.1.6 Markierungen, die nur für bestimmte Kategorien gelten, müssen mit der speziellen Identifikation für diese Kategorien versehen sein („O“, „A“, „B“, „C“, „D“, „SH“, „SD“ oder „SJ“). Diese Buchstaben sind in weisser Farbe, mittig des Markierungsschildes anzusetzen.

In:

7.12 Trailmarkierung

7.12.1 Allgemein

7.12.1.6 Markierungen, die nur für bestimmte Kategorien gelten, müssen mit der speziellen Identifikation für diese Kategorien versehen sein („UL“, „6“, „8“, (=SM/SW/SJM/SJW)„4“, „2“, und „MD“ (Mitteldistanz)). Diese Nummern sind in Farbe, mittig des Markierungsschildes anzusetzen.

 

Punkt 9

Schriftliche Berichtigung der Eurocup Rules durch Übersetzungsfehler

Arno Steichler berichtet den Mitgliedern, dass sich bei der Übersetzung der deutschen Version der Eurocuprules ins Englische ein Fehler eingeschlichen hat, welcher zu einer zweideutigen Auslegung führen kann. Dieser wurde durch Irene Valenkamp ausgebessert und somit handelt es sich nur um eine formale Abänderung. Den Änderungen wurde einstimmig zugestimmt.

 

Punkt 10

IFSS/WSA Dryland Championships

Der Präsident übergibt hierbei das Wort an den französischen Vizepräsidenten Laurent Berge der vor Ort großteils in die Verhandlungen sowie Organisation eingebunden ist. Dieser bedankt sich als erstes für das Beiwohnen des Kassiers der IFSS Herrn Christian Haeberli, welcher auch zusammen mit Herrn Christian Helm an der Umsetzung der Registration der bevorstehenden gemeinsamen Drylandveranstaltung arbeitet. Laurent Berge erklärt, dass er es als großes Zeichen der Zusammenarbeit sieht und wir als Gäste der IFSS schlussendlich einige Kompromisse eingehen müssen. Er hofft jedoch in weiteren Verhandlungen mit der IFSS für alles eine Lösung zu finden. Im Anhang an die Agenda findet man die aktuellen Startplätze der jeweiligen Länder.

Wichtig hierbei sind folgende Punkte.

  1. Die Mitgliedsländer müssen bis zum 1.10. die voraussichtliche Anzahl der benötigten Startplätze per E-mail an Arno Steichler und Laurent Berge übermitteln, um allenfalls den Ländern welche sich auf Drylandveranstaltungen fokusieren, die Möglichkeit zu geben mehr Starter zu entsenden.
  2. Alle Länder welche einen direkten Anschluss an die IFSS haben, müssen ihre Starter direkt melden. Alle anderen Länder melden ihre reinrassigen Teams direkt über die WSA.
  3. Jeder teilnehmende Musher muss einen DID (30,-Euro) besitzen egal ob er über die WSA oder direkt über die IFSS startet.

 

Punkt 11

Allgemeines über Scharnitz sowie Bestätigung der bevorstehenden Weltmeisterschaft

Arno Steichler übergibt das Wort an Arnold Petutschnig, den Präsidenten des österreichischen Clubs RSSC-Austria, welcher die bevorstehende WM ausrichtet. Der RSSC-Austria präsentiert dem Board und den Mitgliedsländern eine gelungene Präsentation und wird durch den Präsidenten für die bereits weit fortgeschrittene Planung gelobt.

 

Punkt 12

Anträge für Championships 2016 und 2017 sowie für die Eurocuprennen 2014/15

Ein Antrag für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft/ 2016 durch den SSCT/VDSV/Frauenwald liegt vor. Der Antrag wird aus der Versammlung heraus einstimmig angenommen.

Bis zum Tage der GA sind folgende Rennen als Eurocuprennen beantragt worden: Unterjoch, Frauenwald, Campo Felice. Sämtliche weitere Einreichungen müssen spätestens bis 1 Oktober 2014 bei Arno Steichler eingehen, damit in angemessener Zeit durch das Board ein Rennkalender mit den angenommenen Rennen erstellt und auf der Homepage veröffentlicht werden kann.

 


Punkt 13

Allfälliges

Durch Christoph Diehl wurden die Mitgliedsländer aufgefordert ihre Musher zu informieren, dass jene Musher welche bei den Dryland Championships in Frankreich starten wollen und deren Hunde medikamentös gegen Schilddrüsenerkrankung behandelt werden, sich umgehend bei Dr. Karsten Hesse melden müssen.

Desweiteren wird durch Arno Steichler berichtet, dass in Kandersteg sämtliche Dopingproben negativ ausgefallen sind.

Die Abgaben des Ausrichters von WSA-Championships werden ab 2016 um 5 Euro erhöht. Auch dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.

In Anschluss wurde die Versammlung beendet.

 

Ende der Versammlung 13.20 Uhr

 

Protokollführung: Manuela Petutschnig-Gruber, Secretary WSA

 

Unterzeichnet: Arno Steichler, Chairman WSA

Protokoll der GA WSA 2013 in Aschau/Tirol
Samstag, 21.09.2013


Eröffnung der Sitzung 13:44 Uhr

Vor Topic 1 erläuterte der Chairman Arno Steichler, dass der Vicechairman der WSA, Laurent Berge aus Frankreich, aus beruflichen Gründen (Angehöriger der Französischen Luftwaffe/Syrienkonflikt) nicht an der Versammlung teilnehmen kann. Er stellt sich allerdings zur Wiederwahl zur Verfügung. Auch die beiden Kassenprüfer Chris Langer aus der Schweiz und Roderick Glastra aus den Niederlanden sind verhindert. Beide möchten ihr Amt als Kassenprüfer abgeben. Der Versammlung liegt allerdings ein Schreiben der Kassenprüfer vor, dass die Kasse geprüft wurde und gegen eine Entlastung keinerlei Einwände bestehen.

Auch Manuela Petutschnig lässt sich entschuldigten. Zum gestrigen Boardmeeting war sie anwesend, allerdings ist sie heute wegen einer Familienfeier (Hochzeit) verhindert. Auch sie stellt sich zur Wiederwahl zur Verfügung. Auch der Doping Officer, Dr. Karsten Hesse, grüßt die Versammlung. Auch er ist beruflich verhindert, stellt sich allerdings zur Wiederwahl zu Verfügung. Director Pulka Bernd Reif aus Deutschland möchte sein Amt nicht länger ausüben. Er wünscht der WSA alles erdenklich Gute. Die Vertreter des slowakischen Verbandes Askino Alpha können an der Versammlung nicht teilnehmen, da sie sich zurzeit in Alaska aufhalten. Hier ist ein entsprechendes Mail bei der WSA eingegangen.

Der Chairman weist daraufhin, dass gemäß den WSA Statuten, die Versammlungen in deutscher wie auch englischer Sprache abgehalten werden können. Im Hinblick auf Topic 16 erzielte man Einigung, dass die Versammlung in deutscher Sprache abgehalten wird, zumal mit Irene Valenkamp aus Großbritanien eine Person anwesend ist, die die Gesprächsinhalte sofort in die englische Sprache übersetzen wird.

Als Protokollführer wurden in Vertretung für Manuela Petutschnig Rolf Münch aus Deutschland und Irene Valenkamp aus Großbritanien bestimmt.

Topic 1 13:50 Uhr

Begrüßung und Bericht des Chairman in deutscher und englischer Sprache, siehe Anlage. In diesem Zusammenhang wurde eine Schweigeminute für Udo Näßl abgehalten. Die folgenden Topics wurden in deutscher Sprache behandelt und begleitend von Irene Valenkamp in die englische Sprache übersetzt.

Topic 2 13:58 Uhr

Allgemeine Akzeptanz ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen bzgl. der Einladung und der Agenda

Topic 3 14:00 Uhr

Die anwesenden Delegierten und Boardmember wurden angewiesen sich in die beigefügte Liste einzutragen und ihre Stimmenanzahl darzulegen. Es erfolgte der Hinweis durch den Chairman, dass einzelne Personen nicht mehr als 2 Stimmen auf sich vereinigen können. Stimmenübertragungen sind möglich, aber nur verbands- bzw. boardintern.

Anwesende Delegierte der Verbände, die um eine Aufnahme in die WSA ersucht haben, sollen sich ebenfalls in die Liste eingetragen. Sie sind stimmberechtigt, wenn ihr Antrag positiv entschieden und Topic 6 abgehandelt ist.

Es wurden 21 Delegierten Stimmen und 9 Boardstimmen gezählt. Insgesamt 30 Stimmen.

Topic 4 14:13 Uhr

Cindy van den Brink (Treasurer) aus den Niederlanden gab ihren Kassenbericht ab. Insgesamt ist eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Ebenfalls wurde der eingangs erwähnte Bericht der Kassenprüfer Langer und Glastra vorgelesen.

Auf Antrag erfolgte die Entlastung Kasse und Board einstimmig (30Ja/0 Enthaltung/0 Nein)

Topic 5 14:20 Uhr

In Vertretung des abwesenden Vicechairman Berge gab Chairman Steichler bekannt, dass beabsichtigt ist, 2014 zusammen mit der IFSS eine Dryland Euro in der Nähe von Paris durchzuführen. Hierbei stehen Laurent Berge und das IFFS-Vorstandsmitglied Bernard Pepin aus Frankreich in engem Kontakt.

Mit einem Ergebnis von 16/3/11 wurde durch die GA entschieden, dass Laurent Berge im Auftrag der WSA weiter mit der IFSS zusammen arbeiten soll, um dieses Projekt zu realisieren.

Topic 6 14:25 Uhr

Anträge und Aufnahme der neuen Members. Alle Anträge wurden geprüft und das Board befürwortet eine Aufnahme.

Ergebnisse:

Schottland (SDAS): 30/0/0

Neuseeland (SDNZ): 30/0/0

Slowakei (SZPZ): 30/0/0

Schweden (SPHK): 30/0/0

Schweiz (SSV) : 30/0/0

Somit wurden alle Neumitglieder einstimmig aufgenommen.

Topic 7 14:45 Uhr

Nach Aufnahme der Neumitglieder erhöht sich die mögliche Stimmenanzahl auf 35. Das Board muss geheim gewählt werden und die Wahl eines Wahlausschusses ist erforderlich, der die Versammlungsleitung bis zur Wahl des Chairman übernimmt und im Anschluss die Wahlen überwacht und auszählt.

Aus der Versammlung heraus gab es die Vorschläge Robert Schiesser aus der Schweiz und Christian Geier aus Italien, weitere Vorschläge gab es nicht. Der Wahlausschuss wurde einstimmig gewählt und Robert Schiesser übernahm die Versammlungsleitung.

  1. Chairman: Vorschlag Arno Steichler – keine weiteren Vorschläge- Ergebnis: 35/0/0
  2. Vizechairman: Vorschlag Laurent Berge-keine weiteren Vorschläge-Ergebnis: 29/0/6
  3. Director Sport: Vorschlag Jacek Wlodarczyk-keine weiteren Vorschläge-Ergebnis: 33/1/1
  4. Treasurer: Vorschlag Cindy van den Brink-keine weiteren Vorschläge- Ergebnis: 28/1/6
  5. Secretary: Vorschlag Manuela Petutschnig-keine weiteren Vorschläge- Ergebnis: 31/3/1

Alle Boardmitglieder haben ihre Wiederwahl angenommen bzw. ihre Bereitschaft bei Wiederwahl erklärt.

Der Antrag auf Vernichtung der Stimmzettel wurde einstimmig angenommen.

Danach erfolgte eine kurze Pause.

Topic 8 15:30 Uhr

Es wurde darauf hingewiesen, dass die Wahl des erweiterten Boards nicht geheim abgestimmt werden muss. Es gab keine Anträge auf geheime Abstimmung.

  1. Director Sprint: Vorschlag Christof Diehl- keine weiteren Vorschläge- Ergebnis: 33/2/0
  2. Director MD: Vorschlag Michael Landau- keine weiteren Vorschläge- Ergebnis: 34/1/0
  3. Director Pulka: Vorschlag Teunis Bos-keine weiteren Vorschläge- Ergebnis 32/3/0. Die Stimmenanzahl erhöht sich auf 36.
  4. Vet/Antidoping: Vorschlag Dr.vet. Karsten Hesse-keine weiteren Vorschläge- Ergebnis: 36/0/0
  5. PR/Webmaster: Vorschlag Chris Helm- keine weiteren Vorschläge- Ergebnis: 34/2/0
  6. Director Dryland: Vorschlag Rolf Münch- keine weiteren Vorschläge- Ergebnis: 36/0/0 Die Stimmenanzahl erhöht sich auf 37.

In diesem Zusammenhang weist der Chairman darauf hin, dass der niederländische Verband DSO einen Antrag auf Reduzierung der Boardmember gestellt hat. Da dieser Antrag allerdings nicht alle dazu notwendige Satzungsänderungen fristgerecht beinhaltete wurde er zurückgezogen. Der Antrag wurde allerdings am gestrigen Abend im Boardmeeting diskutiert und man wird bei der nächsten GA einen entsprechenden Antrag vorlegen, wobei hier das erweiterte Board betroffen sein wird. Es ist beabsichtigt die Positionen der Direktoren Sprint/MD/Pulka/Dryland auf 2 Direktoren zu reduzieren.

Topic 9 15:45 Uhr

Das Race Judge Comittee der WSA setzt sich zusammen aus dem WSA Sportdirector und 2 zu wählenden WSA Race Judges. Damit ist Jacek Wlodarczyk als gewählter Sportdirektor automatisch Mitglied. Aus der Versammlung gab es folgende Vorschläge:

  1. Roderick Glastra aus den Niederlanden
  2. Chris Langer aus der Schweiz.

Beide wurden mit 37/0/0 wieder gewählt. Andere Vorschläge gab es nicht. Sie haben ihre Bereitschaft zur Ausübung erklärt.

Topic 10 15:50 Uhr

Beide Kassenprüfer wollen ihre Ämter nicht mehr ausüben. Aus der Versammlung gab es folgende Vorschläge:

  1. Irene Valenkamp aus Großbritanien
  2. Elena Shepeleva aus Rußland

Weitere Vorschläge gab es nicht. Für Irene Valenkamp gab es 37/0/0 Stimmen, für Elena Shepeleva 36/0/1 Stimmen. Beide Personen nahmen die Wahl an.

Nach einer Pause wurde die Versammlung um 16:15 Uhr fortgesetzt.

Topic 11 16:15 Uhr

Der Vorschlag aus den Niederlanden DSO wurde mit 35/2/0 Stimmen angenommen.

Die Racerules werden entsprechend geändert. Das Zeitlimit entfällt bei anerkannter Hilfeleistung.

Der Schweizer Antrag auf Vereinheitlichung der Rennklassen mit der IFFS wurde auf Hinweis des Chairman zurückgezogen. Neben der Änderung der Racerules ist auch eine Änderung der WSA Statuten erforderlich, da die Rennklassenbezeichnungen auch Bestandteil der Satzung sind. Der Antrag ist nicht fristgerecht und ausreichend formuliert, da der Vorschlag für die notwendigen Satzungsänderungen fehlt. Der Schweizer Verband zieht seinen Antrag zurück und wird ihn bei der nächsten GA satzungskonform vorstellen.

Der 2. Schweizer Antrag auf Änderung des Hundealters/Angleichung an die IFFS wurde mit 3/7/27 abgelehnt.

In diesem Zusammenhang erfolgte der Hinweis des Chairman, dass sicherlich ein Bestreben vorhanden ist für eine gemeinsame Zukunft mit der IFFS, aber dies sollte ein Geben und Nehmen sein. Daher ist auch die IFFS gefordert über ihr Regelwerk nachzudenken.

Topic 12 16:45 Uhr

Der Chairman erläuterte die Kandidatur für die WM 2014 in Kandersteg und sieht der Veranstaltung mehr als positiv entgegen. Am 18./19.10 wird sich eine kleine WSA Delegation in Kandersteg mit den Verantwortlichen treffen um die Veranstaltung unter Dach und Fach zu bringen. Auch im Umfeld dieser Veranstaltung wurden positive Gespräche geführt. Die Kandidatur Kandersteg wurde einstimmig durch die GA bestätigt.

Topic 13 16:55 Uhr

Der Chairman berichtet über das anstehende 20-jährige WSA Jubiläum 2015. Aus diesem Grunde ist das WSA Board der Auffassung eine Jubiläums WM auszurichten. Als Bewerber hat sich unser österreichischer Verband RSSC in Zusammenarbeit mit Bad Mitterndorf beworben. Andere Bewerbungen gibt es bis dato nicht.

Die Jubiläums WM wird einstimmig nach Österreich vergeben.

2016 gibt es Anfragen aus Schweden, wobei das Skistadion in Östersund in die Veranstaltung mit einbezogen werden soll. Hierbei handelt es sich nur um Vorgespräche bzw. Voranfragen. Der Chairman weist daraufhin, dass Bewerbungen von anderen Mitgliedsverbänden bis zur nächsten GA erwartet werden.

Einstimmig wurden auch folgende Austragungsorte für die WSA Eurocuprennen angenommen:

  1. Langentaufers/Italien
  2. Campo Felice/Italien
  3. Unterjoch/Deutschland
  4. Angerberg/Österreich
  5. Lenk/Schweiz
  6. Bad Mitterndorf/Österreich

Topic 14 17:05 Uhr

Nach Überprüfung der eingereichten Unterlagen hat Arnold Petutschnig aus Österreich alle Anforderungen erfüllt, die zur Ernennung eines WSA Race Marshall notwendig sind. Arnold Petutschnig wurde einstimmig zum WSA Race Marshall ernannt.

Topic 15 17:10 Uhr

Der Chairman berichtet über die Umstände, die 2006 zur Trennung zwischen der WSA und der IFFS führten. Zwischenzeitlich haben sich wieder neue Kontakte ergeben und man ist auf einem guten Weg. Die Beziehungen sollen fortgeführt werden, so der einstimmige Beschluss der Versammlung.

Unter großem Beifall wurden dann die Eurocupsieger 2012/2013 geehrt.

Es folgte eine Pause bis 17:35 Uhr. Der Chairman erteilte den Hinweis, dass man noch bis 17.30 Uhr warten wird, bis Topic 16 behandelt wird, da die Betroffenen das Recht haben bei diesem Punkt anwesend zu sein. Es wurde Tamara Schlemmer bzw. ihrem Anwalt auch mitgeteilt, dass gg. 17.00 Uhr die Angelegenheit gemäß der Tagesordnung aufgerufen wird. Daher wird abgewartet bis 17:30 Uhr bevor Topic 16 behandelt wird. Außerdem erfolgte der Hinweis, dass die Unterlagen, die auch der Anwalt von Tamara Schlemmer erhalten hat in Kopie zur Einsicht aufliegen in deutscher und in englischer Fassung. Falls jemand irgendwelche Fragen hat, so können diese jederzeit gestellt werden.

Topic 16. 17:37 Uhr

Tamara Schlemmer nach GA Beschluss gesperrt auf Lebenszeit/ Ausschluss aus der WSA.

 

Ende der Versammlung 19:20 Uhr

 

Protokoller:

Irene Valenkampf AMWA Great Britain

Rolf Münch, VDSV Germany

 

Unterzeichnet:

Arno Steichler, Chairman WSA

WSA GENERALVERSAMMLUNG in Aschau/Zillertal am 22.09.2012

Eröffnung der Versammlung 16.15 Uhr (Versammlungssprache Englisch)

Punkt 1

Begrüßung der Delegierten und Bericht des Präsidenten

Begrüßung

Des Weiteren berichtet Arno Steichler über die vergangene Weltmeisterschaft in Zuberec/Slovakia und spricht den Organisatoren nochmals seinen Dank aus.

Er berichtet im kurzen über die Aktivitäten der Boardmitglieder und zeigt auf, dass die WSA wieder am Aufstreben ist.

Punkt 2

Akzeptanz der Einladung und der Agenda nach WSA Statuten

Die Agenda wird einstimmig angenommen.

Punkt 3

Stimmenanzahl Delegierte und Boardmitglieder
Delegierte: Deutschland (5 Stimmen), Russland (2 Stimme), Niederlande (1 Stimme), Polen (2 Stimmen), Österreich (2 Stimmen),Schweiz SSK (2 Stimmen), Schweiz MSC (1 Stimme), Italien (2 Stimmen), Slowakei (1 Stimme) Tschechien (1 Stimme)

nach Punkt 10 - Großbritannien (1 Stimme)

nach Punkt 11 - Italien (1 Stimme)


Vorstand : Präsident (1 Stimme), Vize-Präsident (1 Stimme), Sport-Direktor (1 Stimme), Sekretärin (1 Stimme), Kassiererin (1 Stimme) WSA-Dopingbeauftragter (1 Stimme), Skijöring/Pulka Direktor (1 Stimme)

nach Punkt 8 – Public Relations (1 Stimme)

Punkt 4.

Vorbringen des Berichtes der Kassiererin, Bericht der Kassenprüfer und Wahl eines Kassenprüfers

Cindy van de Brink berichtet über das vergangene Geschäftsjahr welches ein Plus aufweist.

Die Kassenprüfer Christian Langer/Schweiz und Roderick Glastra/Niederlande werden durch Christian Langer/Schweiz bei der Versammlung vertreten. Der Kassenprüfer berichtet die Kasse geprüft und sämtliche Unterlagen von der Kassiererin erhalten zu haben. Der derzeitige Kassenstand und sämtliche Buchungen sind korrekt. Schlussendlich wird einstimmig aus der Versammlung heraus das Board bzw. die Kassiererin entlastet.

Punkt 5

Wahl eines Kasserprüfers für ein weiters Jahr

Christian Langer/Schweiz wird erneut aus der Mehrheit heraus für ein weiteres Jahr als Kassenprüfer gewählt.

Punkt 6

Wahl eines neuen Vizepräsidenten für voerst ein Jahr

Durch das Ausscheiden unserer Vizepräsidentin Sandra Makkreel aus persönlichen Gründen per Schreiben vom 04.07.2012 steht die Wahl eines neuen Vizepräsidenten für vorläufig ein Jahr an, für dieses Amt wird vom Präsidenten der anwesende Laurent Berge/ Frankreich benannt. Laurent Berge stellt sich kurz vor und wird mit einer Mehrheit als neuer Vizepräsident bestätigt.

Punkt 7

Statutenänderung bzw. Erweiterung §  6.2 Organe des Verbandes/Erweiterter Vorstand

Der Präsident erklärt die Notwendigkeit einer Statutenänderung, da eine Notwendigkeit eines Webmasters immer mehr aufscheint. Aus der Versammlung heraus wird einstimmig bestätigt, dass der Paragraph folgend abgeändert wird :

  • 6.2 Organe des Verbandes/Erweiterer Vorstand

von   ……. die Technischen Direktoren (Direktor Sprint/Direktor Distanz/Direktor Skijöring-Pulka/Direktor off snow) und der Verbandstierarzt/Antidopingbeauftragter  werden ebenfalls für die Dauer von 3 Jahren offen gewählt und besitzen ebenfalls Stimmrecht. Die Mitglieder des Erweiterten Vorstandes haben jeweils nur 1 Stimme auch wenn sie mehrere Funktionen ausüben. Mehr als 2 Funktionen gleichzeitig sind nicht zulässig.

in folgenden Wortlaut

………….. die Technischen Direktoren (Direktor Sprint/Direktor Distanz/Direktor Skijöring-Pulka/Direktor off snow / Director Public Relations/Webmaster) und der Verbandstierarzt/Antidopingbeauftragter  werden ebenfalls für die Dauer von 3 Jahren offen gewählt und besitzen ebenfalls Stimmrecht. Die Mitglieder des Erweiterten Vorstandes haben jeweils nur 1 Stimme auch wenn sie mehrere Funktionen ausüben. Mehr als 2 Funktionen gleichzeitig sind nicht zulässig.

Punkt 8

Wahl der Positon Direktor Offentlichkeitsarbeit / Webmaster

Durch den Präsidenten wird der Anwesende Christian Helm, der schon die Webseite der WSA erstellt hat für diese Position vorgeschlagen. Christan Helm berichtet über seine Person und wird mit einer Mehrheit aus der Versammlung heraus gewählt.

Punkt 9

Situation der Mitgliederclubs (Behandlung jener Mitgliederclubs, welche keine Migliedsbeiträge bezahlen oder nicht erreichbar sind)

Aus der Versammlung heraus wird mit einer Mehrheit beschlossen dass jene Mitgliederclubs, welche in den letzten aufeinanderfolgenden drei Jahren ihre Mitgliedsbeiträge nicht bezahlt haben, automatisch aus der WSA ausscheiden um diversen anderen aktiven Clubs die Möglichkeit eines Eintritts in die WSA zu ermöglichen.

Punkt 10

Aufnahmeantrag der Alaskan Malamut Working Association of Great Britain

Nachdem sich die Alaskan Malamut Working Assocation kurz vorgestellt hat und kein derzeitiger aktiver Club in der WSA Mitglied ist wird der Aufnahmeantrag einstimmig aus der Versammlung heraus angenommen.

Punkt 11

Aufnahmeantrag des Lucky Sleddog Clubs South Tirol als zweiter Italenischer Club verbunden mit §7 Komma 2 der Statuten

Der Lucky Sleddog Club South Tirol wird durch den Präsidenten aufgefordert sich kurz vorzustellen – und ersucht diese Fragen der Members zu beantworten. Durch die Konflikte der beiden Italienischen Clubs wird durch den Vorsitzenden eine geheime Abstimmung angefordert. Die Abstimmung ausgezählt durch Bernd Reif und Cindy van de Brink ergibt eine Mehrheit für die Aufnahme des Lucky Sleddog Clubs South Tirol unter Berücksichtigung des §7 Punkt 2.

Punkt 12

Die Slovakische Federation möchte sich gerne der WSA anschließen und ist eingeladen die Situation zu schildern, um den Slovakischen Musher, welche nicht dem alteingesessenen Mitgliedsverband Askino angehören, bei der WSAden Start zu ermöglichen.

Die Slovakische Federation wird durch ihren Präsidenten Herrn Michael Kuvik vertreten. Dieser schildert seine Anliegen. Es wird nach einer offen Diskussion eine geheime Abstimmung über die Aufnahme in WSA abgehalten. Die Stimmauszählung ergab eine Mehrheit für die Nichtaufnahme in die WSA. Durch den Präsidenten wurde der Vorschlag aus Übergangslösung eine Ausgabe von 10 Wildcards an die Slovakische Federation eingebracht. Diese wurde mit einer Mehrheit angenommen.

 

PAUSE

Punkt 13

Bestätigung durch 2/3 Mehrheit Altpräsidenten Bernd Keusemann als Ehrenmitglied

Bernd Keusemann wurde von dem Board in Zuberec als Ehrenmitglied ernannt. Hierfür wird noch die Bestätigung aus der Versammlung benötigt. Die Abstimmung erfolgte per Handzeichen und ergab eine absolute Mehrheit.

Punkt 14

Anträge der Mitgliedsvereine

  • RSSC-Austria

Die vom RSSC eingebrachte Anträge wurden per Handzeichen abgestimmt.

Antrag 1
Gleicher Qualifikationsmodus für alle Mitgliedsstaaten anhand des Eurocup Models - wurde abgelehnt.

Antrag 2
Mitgliedsvereine der WSA dürfen keine nationalen Meisterschaften auf dem Termin einer Internationale WSA-Meisterschaft legen – wurde angenommen.
Antrag 3

Der Antrag Abänderung Zeitdissqualifikation

7.8 Time disqualification.
The time disqualification shall be effective if a team's performance is more than 150% of the fastest three (3) running time by heat and class.

Change into:

7.8. Time disqualification

The time disqualification for sprint musher shall be effective if a team's performance is more than 150% of the fastest three (3) running time by heat and class.

The time disqualification for distance musher shall be effective if a team's performance is more than 200% fastest of the fastest three (3) running time by heat and class.

wurde angenommen

Antrag 4

Mitgliedsvereine, welche Rennen in Ländern anderer Mitgliedsvereine Rennen organisieren müssen sich immer mit den eingesessenen Mitgliedsvereinen abstimmen, um Terminkollisionen zu vermeiden –wurde angenommen..

Punkt 15

Vorschläge für Eurocuprennen für die kommende Saison

Rssc Austria ,Askino , VDSV , DSO und der neue Italenische Lucky Sleddogclub haben Interesse für die Durchführung mindestens eines Eurocuprennen eingebracht. Vom Präsidenten werden die Anträge hierfür bis Anfang Dezember per e-mail angenommen und werden von diesem über die Zuschläge informiert.

Punkt 16

Vorschläge für die Austragung der WM 2014 und EM 2015

Da es für die Austragung der WM 2014 bis dato keine direkten Bewerber gibt werden die Mitgliedsverbände ersucht daran zu arbeiten und die Anträge an den Präsidenten bis Dezember zu übermitteln.

Punkt 17

Vorfall Claudio Ferrari – Sanktionen

Aus der Versammlung heraus ergibt sich der Vorschlag den oben angeführten Musher für einen Zeitraum von 2 Jahren zu sperren und danach weiter zu sehen. Dieser Vorschlag wurde mit einer absoluten Mehrheit angenommen.

Punkt 18

Offizielle Belobigung von Arno Steichler als Racemarshal und Rolf Münch und Patrick Leonhardt als Rennrichter, da sie ihre Anforderungen alle absolviert haben.

Mit absoluter Mehrheit wurden die oben angeführten Personen aus der Versammlung heraus angenommen.

Punkt 19

Allfälliges

Vom Präsidenten werden nochmals die Mitgliedsvereine angehalten sich um einen Austragungsort für die kommende WM zu kümmern. Desweiteren ersucht er die Italienischen Clubs einen Konsens zu finden und wünscht allen eine erfolgreiche kommende Saison.

 

Ende der Versammlung 19.30 Uhr

Protokollführung: Manuela Petutschnig-Gruber, Secretary WSA

Unterzeichnet: Arno Steichler, Chairman WSA

WSA GENERALVERSAMMLUNG in Zuberec/Slovakia am 03.09.2011
Eröffnung der Versammlung 09.15 Uhr (Versammlungssprache englisch)

Punkt 1
Begrüßung der Delegierten und Bericht des Präsidenten
Begrüßung der Delegierten der einzelen Mitgliedsorganisationen und Gäste durch den Präsidenten Herrn Arno Steichler und Danksagung an Herrn Marek Harvan (Askino ) und den Bürgermeister von Zuberec für die Einladung nach Zuberec und die bevorstehende Organisation der WM 2012.
Desweiteren berichtet Arno Steichler über die vergangenen Europameisterschaften in Schöneck/Deutschland und in Campo Felice/Italien und spricht den Organisatoren nochmals seinen Dank aus. Er berichtet über die Aktivitäten der Boardmitglieder und zeigt auf, dass die WSA wieder am Leben ist, jedoch müssen noch einige Hürden genommen werden bis man am Ziel ist.

Punkt 2
Akzeptanz der Einladung und der Agenda nach WSA Statuten
Nach Absprache in der Versammlung werden noch folgende Punkte in der Tagesordnung ergänzt bzw. erweitert: Aus logischen Gesichtspunkten wird Punkt 9 vor Punkt 7 gesetzt und die Wahl eines Kassenprüfers steht an. Diese Änderungen werden einstimmig angenommen.

Punkt 3
Stimmenanzahl Delegierte und Boardmitglieder
Delegierte: Deutschland (3 Stimmen), Russland (1 Stimme), Niederlande (1 Stimme), Polen(2 Stimmen), Österreich (2 Stimme), Italien (2 Stimmen), Slowakei (1 Stimme) und nach
Punkt 5 Tschechei (1 Stimme)
Vorstand : Präsident (1 Stimme), Vize-Präsidentin (1 Stimme), Sport-Direktor (1 Stimme), Sekretärin (1 Stimme), Kassiererin (1 Stimme) WSA-Dopingbeauftragter (1 Stimme), Skijöring/Pulka Direktor (1 Stimme)
Total Stimmen 19 vor Punkt 5 / und 20 Stimmen nach Punkt 5

Punkt 4.
Vorbringen des Berichtes der Kassiererin, Bericht der Kassenprüfer und Wahl eines Kassenprüfers
Cindy van de Brink berichtet über das vergange Geschäftsjahr welches ein geringes Minus aufweist, wobei sie darauf hinweißt, dass dies hauptsächlich auf die geringen Einnahmen bei der EM in Campo Felice und den Reisekosten, welche durch die unumgängliche außerordendliche Generalversammlung entstanden sind, zurückzuführen ist. Die Kassenprüfer Christian Langer/Schweiz und Roderick Glastra/Niederlande sind bei der Versammlung abwesend, haben jedoch vorab ihren Bericht vor der Versammung dem Sekretariat zukommen lassen. Der Bericht wird durch die Vizepräsidentin Sandra Makkreel vorgelesen. Die Kassenprüfer berichten somit schriftlich die Kasse am 26.08.2011 geprüft und sämtliche Unterlagen von der Kassiererin erhalten zu haben. Der derzeitige Kassenstand und sämtliche Buchungen sind korrekt. Auch sämtliche Buchungen des alten Boards konnten mittlerweile überprüft werden und wurden als korrekt bezeichnet. Des weiteren bringen die Kassenprüfer den Vorschlag ein, die nächste Generalversammlung zentraler zu organisieren um die Reisekosten zu minimieren.

Arno Steichler informiert somit die Mitglieder, dass die nächste Generalversammlung 2012 beim Musher-Warm-Up von Ernst Danler stattfinden könnte und die Firma Danler einen Teil der Kosten übernehmen würde. Schlussendlich wird einstimmig aus der Versammlung heraus das alte sowie das neu Board bzw. die Kassierer entlastet und Roderick Glastra erneut einstimmig als Kassenprüfer für weitere 2 Jahre gewählt. Ferner wurde einstimmig erklärt, dass die nächste GA bei der Fa. Danler stattfindet.

Punkt 5
• Situation der Mitgliederclubs (Behandlung jener Mitgliederclubs, welche keine Migliedsbeiträge bezahlen oder nicht erreichbar sind)
• Mitgliederclubs,die ausgetreten sind (SPHK – Sweden, FPM – Portugal))
• Anträge auf Aufnahme in die WSA(SAFSS Südafrika und Beskyd Mushers Club–Tschechei)
Aus der Versammlung heraus wurde beschlossen, dass jene Mitgliedsstaaten welche keine Beiträge bezahlen, jedoch nicht schriftlich ihre Mitgliedschaft gekündigt haben als ruhende Mitglieder weitergeführt werden und durch Zahlung der ausstehenden Beträge wieder aktiviert werden können. Durch die Sekretärin wird berichtet, dass die Mitgliederclubs aus Schweden und Portugal ihre Mitgliedschaft gekündigt haben und somit mit Ende des Geschäftsjahres (31.03.2012) ihre Mitgliedschaft endet. Die Anträge auf Aufnahme in die WSA durch die Clubs aus Südafrika und der Tschechei wurden mit absoluter Mehrheit von 19 Stimmen angenommen. Arno Steichler begrüßt den anwesenden Präsidenten des Beskyd Musher Club Stepan Krokoska und hält fest, dass sich nun die Stimmenanzahl auf 20 Stimmen erhöht hat. Die SAFSS wird über die Aufnahme per e-mail informiert.

Punkt 6
Änderung der Satzung, um als gemeinütziger Verein anerkannt zu werden.
Nach kurzer Erklärung durch den Präsidenten aufgrund eines Hinweises des zuständigen Finanzamtes in Deutschland um als gemeinütziger Verein anerkannt zu werden, kleine Änderungen der Formulierungen in der Satzung vorgenommen werden müssen. Die genauen Änderungen sind in der Anlage ersichtlich und wurden fristgerecht mit der Agenda an die Mitglieder weitergeleitet. Den Satzungsänderungen wurden einstimmig angenommen.(Ergebnis 20 Stimmen ja/ 0 nein und 0 Enthaltungen)

Punkt 9
Abstimmung über die neuen Doping-Regeln
Dr. Karsten Hesse erläutert kurz die Situation der gültigen Doping Rules und dessen Anbindung an die WADA-Rules, die im Ganzen sehr vorteihaft sind, jedoch einige Änderungen spezifisch auf den Schlittenhundesport benötigt. Er berichtet, welche Punkte er bereits erarbeitet hat und diese kommen zur Abstimmung mit dem Ergebnis 20 Ja/ 0 Nein und 0 Enthaltungen.

Des weiteren hält er die Mitgliederclubs dazu an, dass jedes Land eine Kontaktperson mitteilt, um gemeinsam weiterhin daran zu arbeiten und zu optimieren bzw. auch um Missverständnisse besonders im Bezug auf die verbotenen Substanzen zu verhindern.

Punkt 8
Abstimmung über die neuen Renn-Regeln
Die neuen Rennregeln, bzw. Abänderungen wurden durch den Vorsitzenden Arno Steichler nochmals vorgetragen. Einbindung, der angenommenen neuen Anti-Doping-Regeln in die neuen Rennregeln

Version 2.13, Einführung der Jugendklasse von 12-15 Jahren über den D-Trail in den Kategorien D und Skijöring, ein Start in C ist für Jugend nicht mehr möglich Startberechtigung ab 16 Jahre, in Middle-Distanz nunmehr 3 Kategorien Skijöring/Pulka – Limitiert und Unlimitiert, Austragung der Sprint und Middle-Distanz Championate gemeinsam über 4 Tage mit Eröffnungsprolog durch Middle-Distanz. Sämtliche Änderungen wurden einstimmig mit 20 Ja/ 0 Nein/ 0 Enthaltungen angenommen.

Punkt 7
Abstimmung über das Eurocupmodell
Das Eurocupmodell wird leicht abgeändert um die nationalen Kontingente nicht zu beieinflussen vom Sportdirektor Jacek Wlodarczyk vorgetragen. Es ist vorgesehen 5 Eurocup Rennen vor WSA-Meisterschaften auszutragen, die mit einem Punktesystem bewertet werden. Im Gesamtergebnis werden sich die ersten Drei in jeder Kategorie eine Berechtigung zur Teilnahme an der betreffenden WSA Meisterschaft (Wild-Card) erwerben, ohne das nationale Starterkontigent zu beeinflussen. Ferner besteht die Möglichkeit in starken Klassen weitere Wildcards zu vergeben. Die Mitglieder können sich ab sofort für Eurocuprennen bewerben. Es ist vorgesehen eine Gebühr von 100-150 € pro Rennen an die WSA abzuführen um die die Trophäen für den Eurocup zu finanzieren. Dieses Modell wird für das laufende Jahr zur Probe einstimmig 20 Ja/0 Nein/ 0 Enthaltungen angenommen.

Punkt 10
Antrag des Rennleiter-Kommittees über die Entziehung eines Weltmeistertitels der WSA und Sanktionen gegen die Musherin, die nach Mitteilung des nationalen Zuchtverbandes ohne FCI konforme Papiere gestartet ist.
Zum Antrag des Rennleiter-Kommittees wurde vom Sportdirektor Jacek Wlodarczyk der Bericht des deutschen Zuchtverbandes (SHC) vorgelesen. Dieser Bericht sagt aus, dass für einen Wurf der Musherin keine FCI konforme Papiere bzw. Stammbäume vorhanden bzw. diese ungültig sind, da die Reinrassigkeit der Hunde nicht FCI-konform nachgewiesen ist. Die Musherin ist mit 4 Hunden aus diesem Wurf nachweislich bei der WM in Oberwiesenthal
2010 gestartet. Bereits in Oberwiesenthal lag dem Rennleiter und der WSA ein Protest eines Mushers vor, der sich auf die besagten Hunde bzw. ihre Reinrassigkeit bezog. Damals wurde entschieden abzuwarten, welche Regelungen/Entscheidungen der Zuchtverband trifft. Nach Prüfung der Unterlagen und Berichte wurde vom Rennleiterkommittee Wlodarczyk/Polen, Langer/Schweiz, Glastra/Niederlande) folgender Vorschlag gemacht:

1. Aberkennung des Weltmeistertitels 2010 und Korrektur der Ergebnislisten
2. Sperre für 1 Jahr ab dem 03.09.2011 für alle WSA Meisterschaften und WSAEurocuprennen
Diesem Vorschlag wurde in geheimer Wahl von der GA der WSA mit dem Ergebnis 19 Ja/ 0 Nein/ 1 Enthaltung angenommen.
Die Stimmzettel wurden auf Antrag vernichtet. Die Auszählung erfolgte durch das durch die GA einstimmig ernannte Wahlkommittee (Petutschnig-Gruber/Makreel)
Somit ist der Titelträger 2010 MD Open-Class Rene Weber aus der Schweiz, 2 Platz Rainer Galm Deutschland und 3 Platz Volker Ebertshäuser Deutschland.

Punkt 11
FISTC / WSA

Arno Steichler berichtet über Kontakte zum FISTC Board. Dem FISTC Board wurde die Bildung eines “runden Tisches” vorgeschlagen um Möglichkeiten einer gemeinsamen Zukunft zu erörtern. Dieses Thema wurde bei der GA der FISTC im Juni 2011 angesprochen. 2 Tag vor der Versammlung der WSA wurden durch den FISTC Präsidenten folgende Bedingungen für eine Treffen gestellt:

Akzeptanz der FISTC Regelungen und ebenfalls Sanktionen gegen einen polnischen Verband auszusprechen, der bei der FISTC-WM 2011 gestartet ist.
Diese Vorgaben wurden einstimmig abgelehnt.

Punkt 12
Verschiedenes

Für die EM 2013 liegen bis jetzt noch keine Bewerbungen vor. Für die WM 2014 hat sich unser Boardmitglied Rocco Pigola mit seinen Rennorten Oberwarmensteinach (MD) und Schöneck (Sprint) beworben. Die WSA strebt allerdings gemeinsame Veranstaltungen MD/Sprint an. Die Bewerbungsfrist für 2014 ist noch lange nicht abgelaufen. Roderick Glastra braucht Unterstützung bei der WSA-Website. Arno Steichler wird ihm dabei helfen bzw. nach Lösungen suchen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Club (BWSC/VDSV) unseres Präsidenten möglicherweise die ESDRA EC off snow 2012 ausrichtet. Arno Steichler wird der ESDRA den Vorschlag unterbreiten dieses Event mit der 1. Europameisterschaft off snow der WSA zu verbinden, wobei die WSA auch Sorge dafür trägt, dass Malamuten/Samojede/Grönlandhunde entsprechend gewertet werden.
Es ist aber auch notwendig dafür die IFFS Regeln off snow bzw. die gültigen ESDRA Regeln off snow zu akzeptieren. Es wurde folgendes zur Abstimmung gebracht. Die nationalen Clubs der WSA können ihre Regeln off snow weiter national anwenden. Bei internationalen WSA-Meisterschaften off snow werden die IFSS-Regeln off snow akzeptiert.
Dem Vorschlag wurde einstimmig zugestimmt.

Ende der Versammlung 12.20.Uhr

Protokollführung: Manuela Petutschnig-Gruber, Secretary WSA
Unterzeichnet: Arno Steichler, Chairman WSA
WSA GENERALVERSAMMLUNG IN Campo de Felice, Italien

Eröffnung der Versammlung 14.15 Uhr

Punkt 1
Begrüßung der Delegierten der einzelen Mitgliedsorganisationen und Gäste durch den Vorsitzenden Herrn Nordlöf , Entschuldigung des Presidenten der IFFS, der eingeladen wurde der Generalversammlung beizuwohnen, jedoch leider nicht teilnehmen konnte.

Punkt 2
Akzeptanz der Statuten.
Die Sekretärin wird gebeten über die zurückliegenden Sitzungen des WSA Boards 2009 in Kandersteg/Schweiz und 2010 in Oberwiesenthal/Deutschland zu berichten. Durch die Sekretärin wird eingebracht, daß die beschlossenen Änderungen der Statuten seit 2001 nicht mehr beim zuständigen Gericht mit Sitz in Aachen eingetragen wurden und somit nur die Statuten Stand 2001 gesetzmäßig sind. Aus diesem Grund verzichtet sie über die Sitzungen zu berichten.

Punkt 3:
Stimmenanzahl Delegierte und Boardmitglieder
Delegierte: Deutschland (5 Stimmen) , Schweiz (3 Stimmen), Russland (1 Stimme), Niederlande (1 Stimme), Frankreich (2 Stimmen) Polen (2 Stimmen), Österreich (1 Stimme), Schweden (2 Stimmen) und Italien (2 Stimmen)
Vorstand : Präsident (1 Stimme), Vize-Präsident (1 Stimme), und Sport-Director (1 Stimme).
Total 22 Stimmen.

Punkt 4.
Vorbringen der einzelen Berichte des Vorstandes:
Präsident:
Er berichtet über seine Tätigkeiten (Verbindung IFFS/Führung des Verbandes, gemeinsames Reglement). Er steht zur Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung.
Vize –Präsident:
Er berichtet über seine Tätigkeiten und auch er wünscht eine Annäherung zur IFFS. Auch er hält fest, dass er nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung steht.
Sekretärin:
Die Sekräterin berichtet über ihre Tätigkeiten. Sie berichtet über die Doping –Kontrollen in Oberwiesenthal , welche vom Veranstalter bezahlt wurden. Es.wurden 13 Proben genommen von denen 12 Proben negative und eine Probe postiv.getestet wurden. Es wird erläutert, daß die Probe aufgrund eines Medikaments (Inhaltstoff auf der verbotenen Liste ) positv ausgefallen ist, das dem getesteten Hund auf Grund einer Erkrankung an Epelepsie verabreicht wurde. Der Musher wurde nachträglich disqualifiziert. Es wurde durch das amtierende Board aber beschlossen, daß dieser Musher aufgrund der gegeben Umstände das dieses Medikament nicht zur Verbesserung einer Leistung sondern zur Stabilität der Gesundheit des Hundes verabreicht wurde in Italien bei der bevorstehenden EM teilnehmen darf.
Der zweite Teil des Berichtes der Sekretärin fokusiert sich auf die neuen Transportregeln der EU. Sie berichtet hierbei, daß die Esdra sehr hart dafür arbeitet diese Verordnung wieder abzuschaffen bzw. abzuändern und daß sie auch selber mit ihrem eigenen Rechtsanwalt dagegen vorgeht . Von den niederländischen Delegierten wird berichet und eingeworfen, daß FCI-Vereine aufgefordert wurden einen Brief an die EU zu schicken um eine große Bandbreite abzudecken. Man sollte sich um eine Regel, die in jedem Land anwendbar ist, bemühen. Die Sekretärin berichtet, daß in der zweiten Septemberwoche die EU zusammenkommt um nochmals diese Regelung zu besprechen. Auch sie steht für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung.
Kassier:
Der Kassier ist abwesend und wird durch die Sekretärin entschuldigt, auch liegen die Bücher nicht zur Prüfung auf. Christian Langer (Schweiz) und Roderich Glastra (Niederlande) werden vorgeschlagen, die Prüfung nach Erhalten der Bücher vorzunehmen, Dies wird einstimmig durch die Versammlung beschlossen. Durch die fehlende Prüfung der Bücher wird der Kassier sowie der gesamte Vorstandschaft nicht entlastet.
Sportwart:
Der Sportwart berichtet über seine Tätigkeiten, bedankt sich nochmals, auch wenn diverse Probleme im Ablauf der letzten WM in Oberwiesenthal aufgetreten sind. Oberwiesenthal war die bis jetzt größte Veranstaltung der WSA. Aus diesen Erfahrungen heraus gilt es für die nächsten Jahre folgende Punkte zu besprechen:

• Ein besseres Modell für das Start-Kontingent der Mitgliedsländer.
• Diskussion über ein anders Modell für den Eurocup.
• Wie man mehr Distanz Musher für die Rennen werben kann.

Schlussendlich hält auch er fest, daß er nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung steht.

Punkt 5
Wahl des Vorstandes 2010-2013
Arno Steichler wurde aus der Versammlung heraus als neuer Präsident vorgeschlagen. Er stellte seine Person kurz vor und gab für die weiteren Posten folgende Vorschläge ab:
Vizepräsidentin Sandra Makkreel (Niederlande), Sekretärin Manuela Petutschnig-Gruber (Österreich),Kassier Cindy van den Brink (Niederlande), Sportwart Markus Wehner (Belgien), seitens Michelle Menger wurde eingebracht, daß Elio Ronconi (Schweiz) zur Wiederwahl für seinen Posten als Kassier weiterhin zur Verfügung steht. Als Wahlkommitee wurden folgende Personen gewählt M.Menger (Frankreich), Christian Langer (Schweiz)

Die vorgeschlagenen Personen wurden mit folgendem Ergebnis gewählt:

Präsident / 1. Vorstand: Arno Steichler, Deutschland 3 nein -18 ja -1 Enthaltung
Vize-Präsident/ 2 Vorstand: Sandra Makkreel, Niederlande 8 nein - 14 ja - 0 Enthaltungen
Kassier: Cindy van den Brink Niederlande 13 Stimmen, Elio Ronconi, Schweiz 9 Stimmen - somit gewählt Cindy van den Brink.
Sekretariat/Geschäftstelle: Manuela Petutschnig-Gruber Österreich 2 nein - 20 ja - 0 Enthaltungen
Direktor Sport: Markus Wehner, Belgien 21 ja - 1 nein - 0 Enthaltungen

Punkt 6
Ernennung der Technischen Direktoren aus der Versammlung heraus:
Direktor für den Sprintbereich: Jacek Wlodarczyk (Polen)
Direktor für den Distanceberich: Arno Steichler (vorübergehend - )zwischenzeitlich Rocco Pigola (Deutschland)
Tierarzt/ Doping: Dr. Karsten Hesse (Deutschland)
Finanz-Kontrolle: Christian Langer (2 Jahre) Glastra Roderick (1 Jahr)
Renn-Kommite: Markus Wehner, Christian Langer, Roderick Glastra

Punkt 7
Neue Mitgliedsanträge.
Michelle Menger berichtet über die schwierge Situation in Südafrika und das es von verschieden nationalen Vereinen in Süd-Afrika Mitgliedsanträge gibt. Sie gibt an diese alsbald an den neuen Vorstand weiterzuleiten . Desweiteren berichtet sie, daß sich der
ungarische Mitgliedsverein aufgelöst hat und sie auch die hierzu vorliegenden Unterlagen weiter leitet.

Punkt 8 und 9
Weitere Tagesordnungspunkte konnten nicht besprochen werden, da im Vorfeld nicht alle Mitglieder ausreichend informiert wurden (keine Tagesordnung bzw. Änderungsanträge erhalten). Es wurde festgestellt, dass offensichtlich Fehler im Verteilersystem aufgetreten sind. Die Adressen der anwesenden Mitgliedsstaaten wurden von dem neuen Sekretariat aufgenommen, so das der weitere Informationsfluss auf neusten Stand ist. Aus der Gesamtsituation heraus wurde einstimmig beschlossen, dass im Dezember 2010 aufgrund der besonderen Umstände eine außerordentliche GA abgehalten wird um den Verein wieder satzungsgemäß weiter führen zu können.

Punkt 10
WSA Eurocup 2010
Der Sportwart berichtet, daß dieses Jahr kein Eurocup stattfindet, da sich zu wenig Verbände mit Rennen dafür beworben haben. Das aktuelle Eurocupmodell muss überarbeitet werden.

Punkt 11
Rennkalnder für Saison2011
Es wurde durch die italenischen Delegierten ein Brief über die Planung für die bevorstehende EM in Campo de Felice vorgelesen , sowie an jeden Deligierten eine Werbe-CD übergeben. Der Vertrag zwischen der WSA und dem Verein Antarctica/Italien, dem Veranstalter der EM in Campo Felice 2011, war zwar vom ehemaligen Chairman unterzeichnet, allerdings handelte es sich um eine alte Vertragsversion, die vom neuen Board nicht akzeptiert wurde. Es wurde eine neue Vertragsversion ausgearbeitet, die zwischenzeitlich Antarctica zur Unterzeichnung vorliegt.
EM -Middle Distance.
Da bis dato keine Abstimmung über den Austragungsort der Middle
Distance EM erfolgte wurde beschlossen, daß Kontakt zur IFFS aufgenommen wird, inwieweit eine WSA-Beteiligung bei der IFFS WM in Harmar/Norwegen gewünscht wird.
Außerdem wird nach weiteren Austragungorten für eine EM Middle Distance 2011 Ausschau gehalten. Spätestens bei der außerordentlichen GA im Dezember 2010 erfolgt eine endgültige Entscheidung.

Punkt 12
Anträge bzw. Vorschläge Austragungsorte WM 2012 Les Fourges durch den französischen Verband hat sich beworben die WSA WM 2012 eine Woche vor oder eine Woche nach dem IFFS Championat auszutragen. Desweiteren hat sich der Slowakische Verband und die Stadt Zuberec bei Arno Steichler beworben und sich bitterlich über das frühere Board beschwert. Das neue Board hofft auf weitere Bewerbungen und die Entscheidung fällt bei der nächsten GA im Dezember 2010.

Punkt 13
Allgemeines:
Die Website wurde von dem ehemaligen Boardmitglied Kassier Elio Ronconi betreut. Die Website wird durch das neue Board erneuert und aktualisiert.

Es wird nochmals festgehalten, dass im Dezember 2010 aufgrund der besonderen Umstände eine außerordentliche GA abgehalten wird und dies wurde einstimmig beschlossen. Das neue Board wird bemüht sein sämtlich Amtswege zu beschreiten um die Statuten wieder auf einen aktuellen und rechtlichen Stand zu bringen und den Informationsfluss zu sämtlichen Mitgliedsvereinen zu gewährleisten.

Ende der Versammlung 16.00.Uhr

Protokollführung: Manuela Petutschnig-Gruber, Secretary WSA
Unterzeichnet: Arno Steichler, Chairman WSA